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Allgemeines:
Wenn Sie die nachfolgenden Zeilen
sorgfältig durchlesen, dann wissen Sie nachher bestens
Bescheid wie Besuchertauschsysteme funktionieren und ob sich
eine Anmeldung bei dem einen oder andern lohnt.
Welcher Webseitenbetreiber wünscht sich nicht hohe
Besucherzahlen auf seiner Webseite um seine Botschaft, Ware
oder Dienstleistung an den Mann/Frau zu bringen? Nach
zeitaufreibendem Webseitenbau ist dies dann auch meist die
schwierigste Aufgabe überhaupt. Denn was nützt die schönste
Webseite, wenn sie im Kontinent Internet unter den bald
Milliarden von Webseiten schlicht und einfach nicht mehr
gefunden wird und ein einsamen "Dasein" fristet?
Damit das nicht passiert, gibt es verschiedene Möglichkeiten
dem entgegen zu wirken. Als erstes sollte man natürlich die
notwendigsten Hausaufgaben machen und die Webseite mit den
Meta-Tags in "Title", "Discription",
"Keywords" und einführenden
"Webseitentext" ausstatten und in den relevanten
Suchmaschinen und Webkatalogen anmelden. Macht man diese
Arbeit ordentlich, ist auch da noch recht viel rauszuholen.
Viele Webseiten-Betreiber unterlassen diese Arbeit oder machen
sie nicht sorgfältig genug, weil sie sehr zeitaufwendig ist,
richtig gemacht aber enorm viel bringt. Dies zu unterlassen
ist geradezu eine Todsünde.
Hier
geht es aber um Besuchertauschprogramme - diese wollen wir
hier erklären, und vor allem der Nutzen oder Unsinn etwas
genauer unter die Lupe nehmen. Wenn Sie sich jetzt aber lieber
für die Optimierung der Meta-Tags und Suchmaschinen
interessieren, dann besuchen Sie einfach die dafür
entsprechende Tips & Tricks-Plattform Optimieren von
Meta-Tags.
Über
Besuchertausch-Programme gibt es viel zu lesen, viel Kritik
und viel Lob alles ist zu finden auf dem Internet. Bei diesen
sogenannten Tauschprogrammen gibt es zwei unterschiedliche
Hauptgruppen, solche, bei
denen man den Besuch manuell bestätigen muss und solche bei
denen der Besuch nach einer vorgegebenen Zeit automatisch
bestätigt wird.
Das
Prinzip des Besuchertausches: Sie melden sich bei einem
oder mehreren Besuchertausch-Anbieter mit meist minimalen
Daten an (die wollen nicht viel wissen), erhalten von denen
einen sogenannten Surflink. Wenn Sie diesen anklicken, dann
werden Ihnen je nach Anbieter in Zyklen von 10 bis 30 Sekunden
fremde Webseiten angezeigt. Ist diese Zeit abgelaufen müssen
Sie dies bei manuellen Anbietern durch einen Mausklick
bestätigen, dann kommt die nächste Seite und so weiter und
so fort. Bei den automatischen Anbietern folgt die nächste
Seite nach Ablauf der vorgegebenen Zeit einfach automatisch.
Bei beiden Varianten erhalten Sie pro aufgerufene Seite Punkte gutgeschrieben. Mit den gesammelten Punkten können Sie
dann dieser Besuchergemeinschaft, die wie Sie bei diesem
Besuchertausch angemeldet sind, Ihre Webseiten zur Ansicht
unterbreiten und zahlen diese mit den angesammelten Punkten.
Das Punktetausch-Verhältnis (Ratio) verhält sich in etwa bei
den meisten um die 10:9, das heisst, für 10 von Ihnen
angesehene Webseiten, können Sie 9 Webseitenaufrufe von Ihrem
Angebot an der Gemeinschaft zeigen.
Die
Problematik dabei ist, wie Sie sicher schon erahnen, dass
der Schwerpunkt bei dem Absurfen von den Seiten auf das
Sammeln von Punkten fokussiert wird, und nicht wie eigentlich
gewünscht wäre, dass sich ein Besucher das Angebot nun
wirklich auch genauer ansieht. Die Art und Weise wie so Punkte
gesammelt werden sind geradezu lachhaft und zu nahezu 100%-ig
uneffizient was das Rüberbringen der Werbebotschaft
anbetrifft. Aber dennoch bleibt hie und da etwas hängen und
führt doch zu einem Abschluss. Hinzu kommt, dass viel Ramsch
und nicht funktionierende und zum Teil sogar verbotene
Dienstleistungen angeboten werden. Ein bisschen besser sieht
es bei diesen Anbietern aus, bei denen manuell bestätigt
werden muss, weil man doch eine oder zwei Sekunden das Angebot
zu Gesicht bekommt, und wenn etwas gut gestaltet ist und
rhetorisch Wirkung zeigt, dann doch hie und da eine
Geschäftsbeziehung entsteht.
Unsinnig
ist das Ganze natürlich schon, wenn man nur den
Informationsaustausch betrachtet. Wenn Tausende von Megabytes
von Daten hin und her geschaufelt werden, aber vielleicht nur
ein kleiner Prozent-, wenn nicht sogar Promille-Satz greift
und dann wirklich ein wahres Interesse am Angebot auslösen
kann. Abschliessend könnte man jetzt sagen, also lassen wir
die Finger davon, eine sichtbare Effizienz ist nicht zu
erkennen, so frei nach dem Motto: "Ausser Spesen nichts
gewesen." Lieber Leser, lesen Sie aber weiter, denn so
unsinnig das Ganze im Moment noch für Sie erscheinen mag,
macht mit zusätzlichem Wissen der ganze Unsinn auf einmal
einen Sinn.
Der
Sinn ergibt sich erst mit dem Zusatzwissen und
rechtfertigt eine oder mehrere Anmeldungen bei
Besuchertauschern voll und ganz. Suchmaschinen und
übergreifende Auswertungsportale können die Besucherfrequenz
auf Ihrer Webseite zwar messen, aber können "noch"
nicht feststellen wie diese Besucher zustande kommen. Viele
Besucher bedeutet für diese Robots vorerst mal, dass es sich
bei dieser Webseite um eine beliebte Webseite handeln muss und
wird dementsprechend so bewertet und gehandhabt. Dadurch
erhält diese Webseite automatisch und bei den meisten
Suchmaschinen ein besseres Ranking (Platz-Positionierung bei
den Suchresultaten). Also macht es schon alleine von da her
Sinn solche "Turbos" laufen zu lassen.
Ausser
viel Arbeit in ein solches System zu investieren, ist da wohl
nicht viel zu holen, oder? Auch diese Aussage scheint im
ersten Moment und mit oberflächlicher Betrachtungsweise zu
stimmen, bzw. richtig zu sein. Aber auch hier gibt es eine
wichtige Zusatzinformation, welche miteinbezogen werden muss,
welche dann alles in einem ganz anderen Bild erscheinen
lässt. Die Tatsache, dass alle Besuchertausch-Systeme mit
unterschiedlichen MLM-Matrixen laufen, (lassen Sie sich vom
Kürzel "MLM" nicht negativ beeinflussen, den die
funktionieren bei Besuchertauschern hervorragend) bewirkt,
dass ein unter Ihnen angemeldeter User (Neumitglied des
Besuchertausches den Sie geworben haben, ein sogenannter
"Referal"), Ihnen einen kleinen Prozentsatz an
Punkten abgibt. Anmeldungen unter dieser Person werfen noch
einmal Punkte an Sie ab. Wie viele Punkte das schlussendlich
sind hängt von der Matrix- und Prozentstruktur des Anbieters
ab. Ihr Ziel muss jetzt einfach sein über gute
Besuchertauschsysteme, soviele Einschreibungen, also Referals,
unter Ihnen zu generieren, damit soviele Punkte erzeugt
werden, dass Sie vom "Punkte-Sammeln" befreit sind
und das System so quasi ohne Ihr Zutun die notwendigen Punkte
für Ihre Marketing-Aktivitäten in einer Eigendynamik
produziert.
Bei
den Tauscher ist aber immer häufiger ein Trend zu sehen. Besuchertauscher
habe enorme Konkurrenz bekommen und müssen um jeden neuen
User feilschen. Neuerdings werden jedem der sich neu anmeldet
grosszügige Start-Punkte-Guthaben geschenkt. Einzige
Bedingung: Die Punkte werden erst vergeben wenn eine vom
Anbieter vorgegebene Mindestpunktzahl selbst ersurft wurde.
Auch wenn die Rücklaufquote bei Tauschern relativ schlecht
ist, kann aber dadurch doch ein Potential an
Neukunden-Gewinnung erreicht werden. Wenn Sie eine Kampagne
clever planen ist da schon Einiges raus zu holen. Aufgrund
dieser aktuellen Lage listen wir nachstehend nur noch solche
Tauscher die als Start-Guthaben mindestens 10 Tausend Punkte
für eine Neuanmeldung gutschreiben.
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Gute
und funktionierende
Besucher-Tausch-Systeme |
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+++ Diese Liste wird permanent aktualisiert +++ Stand:
02.03.2009/ +++
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