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Was ein Sponsor wissen sollte –
Die wichtigste Erkenntnis überhaupt.
Die
Hauptseuche, und das meine ich in Sinne vom Wort, ist im
virtuellen Zeitalter die Oberflächlichkeit der Menschen. Alle
erleben diese, auch wenn sie es nicht spüren. Es ist eine
Mentalität geworden, die fast jeden befallen hat. Es mag
viele Gründe dafür geben, weshalb das so ist, denn das gab
es früher ja auch schon, aber der Hauptgrund in der heutigen
Zeit ist zweifelsohne die grosse Informationsflut, welche auf
jeden von uns einwirkt. Dadurch liest der Durchschnitt-User
jeden Schrott, will mitmischen und macht überall mit. Ein
Projekt nach dem andern, Stück für Stück, schön der Reihe
nach. Top gemachte Webseiten zu erstellen, die verlocken, sind
heute kein Problem mehr und vielfach werden dadurch die
Einsteiger, aber auch schon etwas Erfahrene unbewusst auf
Mitmachen programmiert. Die Folge: Der Erfolg bleibt aus, weil
entweder der Anbieter eben verlockend Leute angezogen hat,
aber nichts dahinter stand - oder die Mitmacher (Members)
gingen oberflächlich vor – vor allem die Sponsoren.
Ich möchte mal an einem Beispiel die Oberflächlichkeit
demonstrieren. Ein Sponsor sagt einem Einsteiger: Alles kein
Problem, ich helfe Dir, melde Dich einfach, wenn es Probleme
gibt. Das ist zwar eine gute Motivations-Bildung, die aber nur
kurzfristig hält. Der endgültige Todes-Stoss in Bezug auf
Motivation erhält dieser Fragende spätestens dann, wenn er
dann wirklich mit einem Problem kommt und dann mit der
Aussage: "Weiss ich nicht, werde es aber für Dich abklären
und schauen wer da Bescheid weiss und Dir dann Bescheid
geben", abgespeist wird und dann nicht postwendend eine
Antwort und "echte" Hilfe, wenn nötig mit eigenen
Eingreifen und einer eigenen Zeitinvestition kommt, bzw.
geliefert wird. Zugegebenermassen haben die Meisten vielleicht
auch nicht mehr "verdient". Vielleicht ist das eine
böse Aussage, aber sie trifft den Nagel auf den Kopf. Mehr
als 90% der User sind aus erwähnten Gründen extrem oberflächlich.
Die restlichen 10% suchen das Gegenteil - sind dankbar für
Hilfen und Unterstützungen. Bekommen sie diese Unterstützung,
dann tun sie auch etwas dafür. Genau so ist es und nicht
anders.
Noch
ein Lehrsatz für die „Oberflächen-Gesellschaft“: Wenn
ein Mensch oberflächlich behandelt wird, dann wird ihm das
nicht auffallen, denn es ist Standard geworden. Auffallend ist
nur, wenn er sich ernst genommen fühlt, dann blüht er auf, fühlt
sich zu Hause und macht dann alles was ihm dieser
"Vorgesetzte" sagt - „Alles“, was im einleuchtet
und er/sie selbstkritisch hinterfragt hat. Man sagt dann auch,
der frisst mir aus der Hand. Er wird das solange tun, solange
Du ihm dieses Futter gibst. Er wird auch ein besseres Futter
von einem andern nicht annehmen, weil er sich bei Dir geborgen
fühlt und ein gegenseitiges Vertrauen aufgebaut wurde. Es ist
ein Grundbedürfnis des Menschen "ernst genommen zu
werden und „sich wohl zu fühlen“. Gebe diesem Menschen
immer nur das bestmögliche Futter, denn Du fütterst Dich
selbst damit. Höre auf ihn wenn das Futter einmal
ungeniessbar ist oder es einmal nicht schmeckt, und finde den
Grund dafür raus. Tue alles, damit das Essen wieder
geniessbar wird.
Gebe nun dieses Wissen an wenigen Deiner Downliner weiter,
helfe Ihnen dabei, sei bei seinen Anstrengungen beim
Weitergeben dabei, unterstütze ihn/sie wo Du überall kannst,
bis er selbstständig all das Gelernte von Dir ausüben kann.
Lerne ihn auch, dass er auf dieselbe Art und Weise genau so
vorgeht wie
Du es bei ihm/ihr gemacht hast. Die Zeit, die Du in diese
Person investierst, ist eine Zeitinvestition in Deine
Organisation und somit eine Investition in die Qualität
Deiner selbst. So funktioniert es. Tut man dies alles nicht,
ist es die Oberflächlichkeit des „Nichttuns“ die zwangsläufig
zum Misserfolg führen wird. Eine schnelle Downline hat bei
diesem einzig richtigen Vorgehen absolut keinen Platz. Diese
Ausdauer macht sich bezahlt und motiviert und am Schluss auch
honoriert. Und das Beste daran: Bei diesem Lernprozess wirst
Du schnell herausfinden, ob es sich lohnt, in eine Person
Deine wertvolle Zeit zu investieren oder nicht. Je länger Du
das tust um so schneller wirst Du frühzeitig erkennen, ob es
sich um ein „Faul-Ei“ handelt oder nicht. Faul-Eier in
einem solchen Fall sofort fallen lassen und auch sagen, warum
Du nicht mehr bereit bist zu Helfen. Du darfst dabei einfach
nicht erschrecken, denn Du wirst feststellen, dass die Überzahl
faul ist. Das Gute daran, die Minderheit ist es nicht und auf
denen musst Du aufbauen.
Wenn all diese Voraussetzungen gegeben sind, dann erst ist ein
Teamaufbau möglich – vorher nicht! Diese Erkenntnis ist der
Grundbaustein für Teamwork. Hier gilt das Sprichwort
„Qualität statt Quantität. Beim nächsten Thema werde ich
etwas über einen lupenreinen Team-Aufbau schreiben und einige
Anregungen dazu geben.
Freddy
PS:
Um im Network erfolgreich mitmischen zu können braucht es
das Meiste was so abgeboten wird nicht (ich betone: das Meiste
- nicht Alles). Die wenigen Dinge, welche es aber braucht müssen
jedoch im Handling in Fleisch und Blut übergehen. Erst dann
geht es in die Gegenrichtung - in die Richtung des Erfolgs.
Wenn Dich das Thema näher interessiert, dann schaue Dir doch
einfach mal die dem mit dem nachfolgenden Link an: http://beam.to/clever .
Ich wünsche Dir viele neue Erkenntnisse!
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